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Die Neuzeller Klosterbrennerei wurde im Jahr 1589 erstmals urkundlich erwähnt. In liebevoller Handarbeit werden hier Schnäpse und Liköre hergestellt. Neuerdings auch Absinthe, die sich durch ihre natürliche Färbung auszeichnen. Blumen und Kräuter werden verwendet, um dem Absinth eine Farbe zu verleihen, die man sonst nur aus dem Chemielabor kennt. Eine lila Variante wird mit der Malve eingefärbt.