Absinth ALANDIA Époque

In Anlehnung an das Zeitalter der Belle Époque reflektiert dieser Absinthe das kulturelle Absinth-Erbe. Neben den klassischen Ingredienzien Wermut, Fenchel und Anis finden sich Kalmus und Vanille in der Zutatenliste. Dies verleiht dem Absinth eine leckere cremige Note.
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Beschreibung

Details

In Anlehnung an das Zeitalter der Belle Époque reflektiert dieser Absinthe das kulturelle Absinth-Erbe des 19. Jahrhunderts. Entwickelt wurde er wie schon unser Maison ALANDIA Absinth in Kooperation mit dem international anerkannten Absintheur "deep forest". Die Absinth-Rezeptur besteht aus einer Komposition aus 12 Kräutern. Neben den klassischen Ingredienzien Wermut (artemisia absinthium), Fenchel und Anis finden sich bspw. Kalmus und Vanille in der Zutatenliste. Während Vanille den "cremigen" Aspekt des Absinthes unterstützt, verleiht die Destillation der Kalmuswurzel dem Absinth eine leicht würzige, pfeffrige Note. Mit der natürlichen Süße des Anis und Fenchels verbindet sich diese Note zu einem ausgesprochen facettenreichen Geschmacksbild. Die Trübung dieses "epochalen" Absinthes fällt äußerst dicht und milchig aus, was auf den langsamen holzbefeuerten Destillationsprozess zurückzuführen ist. Hierdurch werden die ätherischen Öle der Kräuter besonders gut gelöst, welche wiederum bei Zugabe von Wasser die Trübung (den "Louche") auslösen. Insgesamt empfehlen wir diesen Absinth jedem Absintheur, der das Besondere sucht, dabei jedoch keine Abstriche in Bezug auf Authentizität und Qualität machen will.

 

Die Absinth Tradition der Eichelberger Familie:

Ein Ururgroßvater der Familie, Eduard Heinrich Nötzel, lebte von 1800 bis 1874 in Danzig. Er übernahm den Holzgroßhandel seines Vaters und damit das Bürgerwappen der Familie Nötzel. Eine alte Anzeige im „Neuesten Wegweiser für Fremde und Einheimische“ zeigt, dass er das Geschäft wesentlich erweiterte und neben verschiedenen Spirituosen und Likören auch einen eigenen „Extracte d`Absinthe“ herstellte. In seinem Gasthaus „Zum Elefanten“ bot er seine Spezialitäten zur Verkostung an. In unserer Fotogallerie kannst Du Dir ein altes Etikett ansehen, das den Elefanten über dem "Nötzel" Namenszug zeigt. Eduard Heinrich Nötzel´s Sohn, Otto Louis Nötzel, führte das blühende Geschäft weiter. Leider starb er früh und sein Sohn war noch zu jung, um die Leitung der Firma zu übernehmen. Daher wurde der Betrieb um 1900 eingestellt und die Aktivitäten gerieten in den Wirren der beiden Weltkriege und der Aufgabe des Danziger Familiensitzes beinahe in Vergessenheit. Beinahe, denn seit 1997 erlebt die Geist- und Absinthherstellung durch die Familie Wild eine Renaissance. Mit viel Liebe zum Detail werden vor allem Früchte der sich im Familienbesitz befindlichen umliegenden Streuobstwiesen und Kräuter aus dem eigenen Kräutergarten zu feinen Bränden veredelt.  

 

Fakten

Fakten

Herstellungsland: Deutschland
Alkohol: 70%
Inhalt (l): 0.7
Tasting Notes: Weich mit einer cremigen Note von Vanille
Farbe: Leichtes Grün
Enthält Farbstoff: Nein

Reviews

Gesamtbewertung
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Allein die Flasche und das Etikett wecken das Interesse. Aber hält der Schein was er er verspricht..? Meiner Meinung nach definitiv! Der Duft ist frisch, nicht alkoholisch - verführerisch. Die Trübung sehr dicht und der Geschmack sehr fein - mit einer deutlichen Fenchelnote aber sehr komplexen Nebengeschmäckern. Hier wird deutlich, dass dieser Absinth aus mehr als nur Fenchel, Wermut und Anis destilliert wurde. Meiner Meinung nach ein wahrer, ehrlicher Spitzen Absinth!
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