Absinth Montmartre

Absinth Montmartre ist der erste und vielleicht einzige traditionell destillierte österreichische Premium Absinth. Er ist natürlich grün von seiner Farbe und leicht süßlich im Geschmack.
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Beschreibung

Absinth Montmartre ist der erste und vielleicht einzige traditionell destillierte österreichische Premium Absinth. Er ist natürlich grün von seiner Farbe und leicht süßlich im Geschmack. Uns erinnert er ein bißchen an Marzipan und Nelken, durchaus lecker!

 

Wien, 23. Dezember 2004, wie die Produktion von Absinth Montmartre begann:

Unscheinbar steht der alte Kupfer Alambique mit Staub und Oxidationsschichten überzogen in der Ecke des traditionsträchtigen Kellergewölbes. Langsam rinnen die ersten Tropfen glasklarer Flüssigkeit aus der Kühlschlange der ehrwürdigen Anlage und die Luft beginnt sich augenblicklich mit dem parfümierten Duft lieblicher Kräuter zu füllen. Eine alte Tradition erwacht zu neuem Leben... Zwei Wiener Gentlemen, Gerald Fischer von der Altwiener Destillerie Fischer und Roman F. Gundacker privater Antiquitätensammler und Absinthe-Kenner, haben sich zusammengetan, um die Tradition der hochwertigen Absintheherstellung wieder zurück in ihre Heimatstadt zu bringen. Keine leichte Aufgabe wie sich herausstellen sollte! Die alten handschriftlichen Rezeptbücher der Destillerie wurden aus dem Safe geholt und mußten erst einmal entziffert werden. Historische Schriften aus Frankreich und Deutschland wurden zum Vergleich herangezogen. Rezepte, Destillationsprotokolle, Kräuterbücher... alles wollte eingehend studiert werden um die höchstmögliche Qualität und historische Authentizität des Produktes zu gewährleisten. Eine wichtige Frage, die sich stellte, war natürlich "wie schmeckte österreichischer Absinth damals überhaupt?". Zwar standen den Herstellern Proben von alten französischen Absinthen zur Verfügung, die teilweise noch aus der Zeit vor dem Verbot von 1915 stammten, doch hatten keine vergleichbaren Relikte aus Österreich überlebt. Somit war es eine große Herausforderung aus all diesen Informationen ein Getränk zu kreieren, welches sich einerseits mit edlen französischen Sorten messen können sollte, andererseits aber als alt-österreichische Spezialität einen eigenständigen und unvergleichlichen Geschmack haben sollte. Eine Herausforderung der die beiden Gentlemen sich erne gestellt haben...

Fakten

Fakten

Herstellungsland: Österreich
Alkohol: 65%
Inhalt (l): 0.5
Tasting Notes: Außergewöhnlicher Geschmack der an Marzipan und Nelken erinnert
Farbe: Grün
Enthält Farbstoff: Nein

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Montmartre ist so ein typischer Absinth, wo man sehr stark zwischen den Chargen beim Kauf scheiden muss! Ich persönlich liebte die dritte Charge , fand die Vierte schrecklich, da viel zu bitter und die fünfte Version einfach nur unspektakulär, aber (soweit ich mich an meine Bestellungen vor wenigen Monaten richtig erinnere, wenn auch anders in der Beschreibung angegeben?) ist die hier erhältliche mittlerweile sechte Charge wieder an die Dritte anschließend. Bleibt diese Entwicklung so wie jetzt und hat der Montmartre dauerhaft wieder die Kurve gekriegt, darf man auf die folgenden Chargen gespannt sein. Ich empfinde diesen Absinth sehr von der Abfüllung abhängig und man sollte unbedingt beim Kauf auch darauf achten. Bei der neusten und dritten Charge ist dieser Absinth etwas ganz Besonderes, welchen ich jeden empfehlen kann. Er ist ausgewogen, hat eine sehr eigene kräutrige Note, jedoch mit einen klaren Biss der Schärfe. Man empfindet nach dem Genuss sofort jene Wärme im Körper und eine klare Wildheit, die aber keineswegs eine Plumpheit ausmacht, sprich zugunsten der Vielfalt oder Eigenheit dieses Absinthes geht. Lange Rede, kurzer Sinn in der dritten Charge mein liebster Absinth, in der sechsten Charge, wenn auch noch nicht in seiner alten Form, so doch ein sehr empfehlenswerter Absinth mit einzigartigen Erleben!
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Nachdem ich von der dritten Edition mehr als nur begeistert war, mit der den Wiener Herrschaften ein echtes Meisterwerk gelungen war, welches ich nur ungern in meiner kleinen Sammlung vermisse, wurde ich von der vierten Edition mindestens ebenso bitter enttäuscht.

Die Kurzbeschreibung des Geschmacks: Bitter. Anis lässt sich geschmacklich zwar ausmachen, aber in zu geringen Mengen, um die Bitterkeit annähernd zu neutralisieren, auch mit viel Zucker fand ich ihn noch ungenießbar. Die Kräuter allgemein sind schlecht bis kaum abgeschmeckt, von der individuellen Note der dritten Charge lässt sich Nichts mehr ausmachen.

Geschmacklich würde ich ihn auf dem Niveau von typischen Supermarktprodukten einordnen, denen er nur insofern überlegen ist, dass er tatsächlich auch ein Absinth ist.

Vielleicht wird Edition 4 ja den einen oder anderen Liebhaber finden, aber wer Edition 3 probiert und gemocht hat, oder allgemein nicht direkt in ungesüßten Wermut beißen möchte, dem rate ich vom vierten Montmartre eindeutig ab.
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