Ginsch Gin-Likör 500 ml 30%

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Ginsch eine Wortkombination aus Gin und Kölsch. Kölsch ist das lokale Bier aus der schönsten Stadt der Welt, Köln. Beim Ginsch handelt es sich um einen Gin-Likör, der in einem Kölsch-Bierfass gereift ist. Das innovative Herstellungsverfahren orientiert sich an dem Prozess der Fasslagerung, das man von Whiskey, Rum oder Cognac kennt. Klingt außergewöhnlich und interessant, das ist es!

Verkauf nur an Personen ab 18 Jahren!

30%

0,5 l

Deutschland

1,0 kg

ALANDIA Spirits

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Ginsch, was verbirgt sich denn hinter diesem Namen? Ginsch ist eine Wortkombination aus Gin und Kölsch. Darüber hinaus ist Ginsch eine Liebeserklärung an die schönste Stadt der Welt, Köln. Denn diese außergewöhnliche Spirituose wird mit viel Liebe zur Stadt mit "K" vom Kölner Unternehmen ALANDIA Spirits hergestellt. Jede Flasche Ginsch wird von Hand verkorkt, gelabelt und signiert. Im Detail handelt es sich um einen im Kölschfass gereiften Gin-Likör. Klingt außergewöhnlich? Ja, auf jeden Fall! Das innovative Herstellungsverfahren orientiert sich an dem Prozess der Fasslagerung, den man von Whiskey, Rum oder Cognac kennt.

 

Ginsch: Herstellung und Geschmack

Zur Herstellung von Ginsch wird zunächst Kölsch in einem Holzfass gelagert. Durch die Lagerung nehmen die Dauben des Fasses die Kölscharomen auf. Das Ziel dieses ersten Schritts ist die Herstellung eines echten "Kölschfass". Nach mehreren Monaten Reifezeit wird das Fass geleert und anschließend mit Gin befüllt. In das Kölschfass kommt kein herkömmlicher Gin, sondern ein Gin destilliert aus Wacholder sowie den typischen Zutaten eines Kölsch: Hopfen und Malz. Anschließend reift der Gin im Fass. Hierdurch nimmt er Geschmack und seine natürliche goldene Farbe an. Im letzten Schritt wird der fassgereifte Gin auf Trinkstärke eingestellt und zum Gin-Likör ausgebaut. Das Ergebnis ist ein Gin-Likör mit feinen Kölsch- und Fassaromen. 

Ginsch ist ein reines Naturprodukt, ganz ohne künstliche Aromen oder andere künstliche Zusätze. Ausgebaut als Likör, ist er mild und ausgewogen, ohne jegliche alkoholische Schärfe. Wacholder bildet die geschmackliche Basis. Sanfte Vanille- und Karamellnoten ergänzen das Gesamtbild. Ginsch trinkt man pur oder als Zutat im Cocktail. Hierzu ersetzt man in bekannten Rezepten einfach den Gin mit Ginsch. Wir empfehlen bspw. einen Cologne Mule, kölschen Negroni oder Ginsch Sour. Hier sind die Rezepte:

 

Ginsch Tonic:

  • 40 ml Ginsch
  • 200 ml Tonic Wasser
  • Spritzer Saft aus einer frischen Orange
  • Mit Eiswürfeln und Orangenscheibe servieren

Cologne Mule:

  • 50 ml Ginsch
  • 10 ml Zitronensaft
  • 300 ml Ingwerbier (Ginger Beer)
  • Mit Eiswürfeln, Gurken- und Zitronenscheiben servieren

Kölscher Negroni:

  • 30 ml Ginsch
  • 30 ml Campari
  • 30 ml Wermut (rot oder weiß)
  • Mit Eiswürfel und Orangenscheibe servieren

Ginsch Sour:

  • 40 ml Ginsch
  • 20 ml Zitronensaft
  • 10 ml Agavendicksaft
  • > Mit Eiswürfeln in einen Shaker füllen. Etwa 30 Sekunden lang schütteln. Den Inhalt in ein mit Eis gefülltes Glas abseihen. Mit einer Zitronenscheibe servieren

 

Ginsch: Der kölsche Likör

Wie kann es bei einem kölschen Produkt anders sein, auf dem Ginsch-Etikett ist ebenfalls der Kölner Dom abgebildet. Ein kleines Detail fällt dabei auf. Der Dom hat nicht nur zwei, sondern drei Türme. Dieser dritte Turm wird manchmal gerne übersehen. Denn er befindet sich auf dem hinteren Kirchenschiff, der sogenannten Vierung, wo sich Haupt- und Querschiff treffen. Auf der Spitze des Vierungsturms ist nicht, wie sonst bei Kirchen üblich, ein Kreuz, sondern ein vergoldeter Stern zu sehen. Dieser Stern erinnert an den Stern von Bethlehem, welchem die Heiligen Drei Könige gefolgt sind. Hoch oben, über den Dächern der Stadt, weist dieser Stern den Pilgern den Weg zu deren Gebeinen im Dreikönigsschrein.

TIPP: Aufgrund seines innovativen Herstellungsverfahrens, des einzigartigen Geschmacks sowie der edlen Verpackung eignet sich Ginsch auch hervorragend als Geschenk. Nicht nur für Liebhaber der Stadt mit "K", sondern insgesamt für jeden Liebhaber feiner Spirituosen.

  • Geschmack:
    Malzig-süßer Wacholdergeschmack, kombiniert mit Eichenholznoten und Vanille und Karamell im Abgang
  • Herkunftsland:
    Deutschland
  • Alkoholgehalt:
    30%
  • Enthält-Farbstoff:
    Nein
  • Flascheninhalt:
    0,5 l
  • Verkehrsbezeichnung:
    Gin-Likör
  • Lebensmittelunternehmer Alkohol:
    ALANDIA GmbH & Co. KG - Bismarckstr. 49 - 50672 Köln - Deutschland
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Häufig gestellte Fragen zum Produkt

Ginsch ist ein im Kölschfass gereifter Gin, der anschließend zum Likör ausgebaut wird. Er bewegt sich bewusst zwischen Gin und Likör und ist kein klassischer Dry Gin.

Das Kölschfass verleiht Ginsch eine vanillig-malzige Note. Die Fassreifung macht den Gin weicher und zugänglicher. Der Wacholder bleibt erkennbar, wird aber harmonisch ergänzt. Insgesamt schmeckt Ginsch nicht nach Kölsch, da er nicht mit Kölsch versetzt wird, sondern in einem zuvor mit Kölsch belegten Eichenfass reift.

Im Gegensatz zu trockenem Gin ist Ginsch viel milder und zugänglicher. Er ist nicht auf maximale Trockenheit ausgelegt, sondern auf eine Harmonie zwischen Gin und der Süße eines Likörs.

Da Ginsch nicht mit Kölsch versetzt wird, sondern in einem zuvor mit Kölsch belegten Eichenfass reift, ist der Einfluss des Biers auf den Geschmack eher dezent. Vielmehr stehen die Fassnoten im Vordergrund, die den Gin mit vanilligen, aber ebenfalls malzigen Tönen erweitern.

Häufig gestellte Fragen allgemein

Absinth ist eine traditionelle Kräuterspirituose, deren charakteristischer Geschmack vor allem durch Wermut, Anis und Fenchel entsteht. Seinen Ursprung hat er im Grenzgebiet zwischen der Schweiz und Frankreich und erlangte im 19. Jahrhundert große Bekanntheit.

Absinth wird klassisch mit eiskaltem Wasser verdünnt, das langsam ins Glas getropft wird – häufig über einen Zuckerwürfel. Durch diese Zubereitung entfalten sich die Aromen, und es entsteht der typische Louche-Effekt, bei dem sich die Spirituose milchig trübt.

Der hohe Alkoholgehalt dient als Träger für die feinen Kräuteraromen und konserviert diese. Absinth ist deshalb nicht für den puren Genuss gedacht, sondern wird traditionell mit Wasser verdünnt getrunken.

Absinth wirkt vor allem durch seinen hohen Alkoholgehalt. Typische Erscheinungen können Entspannung, leichte Enthemmung und ein schnelles Rauschgefühl sein. Die oft erwähnten Halluzinationen gelten heute als Mythos – der Thujongehalt in historischen und modernen Sorten war bzw. ist zu gering. Absinth wirkt jedoch durch den hohen Alkoholgehalt "anders" als herkömmliche Spirituosen.

Für die klassische Zubereitung werden ein Absinthglas, ein Absinthlöffel für den Zuckerwürfel sowie eine Karaffe oder Fontäne mit eiskaltem Wasser verwendet. Diese Hilfsmittel ermöglichen das langsame Verdünnen und sorgen für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis.
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